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Ein ungewöhnliches Tier aus dem Meer: Hakan Ahlers und Ben Landwehr haben gemeinsam mit ihren Mitschülern einen Pelikan-Aal aus Pappmaché gebastelt.
Bild: Chelsy Haß
PROJEKTWOCHE IN HUDE

Schüler erkunden die Tiefen des Meeres

HUDE Die Projektwoche an der Peter-Ustinov-Schule, die traditionell zu Beginn des Schuljahres stattfindet, läuft auf Hochtouren. Unter dem Motto „Das Meer“, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Jahrgänge mit den unterschiedlichsten Projekten rund um die Ozeane der Welt.

Das Basteln von Plakaten, Wandbildern, Figuren aus Pappmaché und Holz bestimmen derzeit den Schulalltag. „Es gibt verschiedene Blickwinkel und Herangehensweisen. Die Meeresverschmutzung, Piraterie und Seenotrettung sind einige Themen, die behandelt werden“, sagt Lehrer Joest Leopold.

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Mit besten Wünschen in Zukunft entlassen – NWZ 16.6.2017

Peter-Ustinov-Schule Hude

Sie haben es geschafft: Die Schüler aus den Klassen 10 Ga, 10 Rc, 9 Ha und 9 Hb von der Peter-Ustinov-Schule Hude haben einen wichtigen Schritt für ihren persönlichen Werdegang gemacht.

Bild: Wolfgang Alexander Meyer

 

Peter-Ustinov-Schule Hude

Freuen sich über ihren Abschluss an der Peter-Ustinov-Schule: Die Schüler der Klassen 10 Ra, 10 Rb und 10 Ha                                            Bild: Wolfgang Alexander Meyer                                              

Wolfgang Alexander Meyer

Schulleiter Nico Rettcher forderte die Schüler auf, ihrem inneren Ruf zu folgen. So könne man Zufriedenheit im Leben erlangen.

HUDE Stolz zeigte sich Schulleiter Nico Rettcher von der Peter-Ustinov-Schule in Hude am Donnerstagmorgen, als er 122 Schülern seiner Schule einen Schulabschluss bescheinigen konnte. In seiner Abschlussrede trug er „Die Ballade vom Seiltänzer Felix Fliegenbeil“ von Michael Ende vor, in der ein ambitionierter Seiltänzer es schafft, auf immer dünneren Seilen zu tanzen, bis er ohne Seil zwischen den Sternen tanzt.

„Was hat diese Ballade mit euch zu tun?“, fragte Rettcher die Schüler. Der Seiltänzer Philippe Petit sei 1974 auf einem Seil zwischen den Türmen des World Trade Centers in New York balanciert und im Anschluss festgenommen worden. Bei seiner Befragung zu seiner Motivation habe er nur gesagt: „Wenn ich drei Orangen sehe, muss ich jonglieren. Als ich die Türme sah, musste ich zwischen ihnen auf dem Seil balancieren“, so Rettcher.

„Manche Fragen kann man nicht beantworten, weil es zu persönlich ist. Philippe Petit ist seinem inneren Ruf gefolgt. Wenn auch ihr einen solchen Ruf in euch vernehmt, hört auf ihn, denn ihr habt heute die Zeit und die Möglichkeit, eure Träume und Talente zu verfolgen“, sagte Rettcher. So könne man Zufriedenheit im Leben erlangen.

Zum Abschluss dankte Rettcher den Klassenlehrern und wünschte den Absolventen, richtige Entscheidungen zu treffen sowie den Mut, diese zu überdenken und zu korrigieren, wenn es nötig sei.

DIE ABSCHLUSSKLASSEN 2017 DER PETER-USTINOV-SCHULE

Insgesamt 122 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr 2016/2017 ihren Schulabschluss an der Peter-Ustinov Schule in Hude gemacht.

Klasse 9 Ha: Michelle Diers, Jonas Drieling, Nico Hasler, Jacqueline Jäger, Dieter Klitsch, Vanessa Loewenstein, Meral Placküter, Marek Rump, Jannis Sell, Maren Sextroh, Fabian Warns, Klassenlehrerin Birgit Kappelhoff.

Klasse 9 Hb: Tristan Bislimi, Vanessa Kolbe, Nikolas Ludwig, Jannik Müller, Nico Rüdebusch, Lena Schreinecke, Leon Schröder, Malte Siemering, Jonas Skoczylas, Lennard Stigge, Kimberly Sarah Stolze, Ronja Strunkowski, Mika von Häfen, Klassenlehrer Lars Behrens.

Klasse 10 Ga Nicole Beneke, Pia Bormann, Pheline Denker, Jan Frerichs, Kendra Golfels, Jette Haar, Sarah Landwehr, Pia Lasse, Luna Meunier, Jane Robock, Aaron Rücker, Melanie Rücker, Tia-Marie Wenke, Niels Willemsen, Klassenlehrerin Astrid Beckmann.

Klasse 10 Ha: Malte Ennen, Liza Heise, Marina Helmers, Thomas Hermann, Lucas Krenz, Frederik Lehmhus, Jamie-Lee Joana Mansholt, Sintje Merten, Jannes Ötken, Jhonnier Andrés Salinas Avila, Raphael Scheunig, Leandro-Tom Schünhof, Laura von Häfen, Duncan Wendeln, Laura Louise Würdemann, Klassenlehrerin Carmen Severing

Klasse 10 Ra: Hannes Baumann, Leonie Berding, Fabian de Buhr, Celine Burgdorf, Jarik Eggers, Joana Hübner, Shaliyah Krebstakies, Pascal Lipinski, Jan-Hendrik Meier, Nils Meinken, Toyah Shanice Oetjen, Corinna Peters, Kiona Reder, Nils Rippen, Rebecca Sagehorn, Marlon Schoon, Lena Schote, Sebastian Schroeder, Melina Sommer, Jan-Niklas Spudich, Fabian Ströhmer, Timo Voelsen, Jonas Wachsmann, Klassenlehrer Christian Meyer-Krahmer.

Klasse 10 Rb: Christin Ahlers, Manuel Paul Anders, Maverick Bünger, Jannik Carstens, Philipp Drews, Bele Drygala, Thalea Fecht-Kiesé, Mark Kampa, Levin Kattau, Jan Philip Kruse, Paul Lieske, Finn Littelmann, Carleen Neugebauer, Rena Punke, Tim Punschke, Rabea Schäfer, Daniel Scheidt, Eike Schnieder, Sören Scholz, Florian Schmid, Niko Steffens, Paul Stöhr, Birte Strackerjan, Stine Wichmann, Klassenlehrerin Iris Hagedorn.

Klasse 10 Rc Janine Barthel, Niklas Berding, Louis Michel Bolte, Tim Bunjes, Enis Emre Demir, Leon Diedrich, Pablo Fernandez, Loort Fleddermann, Lucienne Gemci, Jasmin Hermann, Tim Hühnlein, Lorenzo-Mateo Ladu, Larissa Lange, Jonas Niebuhr, Dario Reuter, Vanessa Staab, Tristan Stöver, Jonathan Thörner, Katharina Trey, Louisa Vosteen, Pia Wilkens, Valentin Wolf, Klassenlehrerin Regine Bulk.

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Ein Käfer oder etwa doch eine Spinne? – NWZ 3.5.2017

HUDE Mal laut und dumpf, mal quietschend und falsch – auf alle Fälle aber pausenlos ist das Jagdhorn am Dienstagvormittag im Reiherholz bei Hude zu hören gewesen. Jäger waren an diesem Morgen zwar keine unterwegs, dafür 80 Mädchen und Jungen der Peter-Ustinov-Schule Hude.

„Beim Waldtag lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Themen aus den Bereichen Mathematik, Technik, Biologie, Chemie und Physik praktisch kennen“, erklärte Lehrer Daniel Diemer. Insgesamt 16 Stationen mit verschiedenen Aufgaben galt es für die Teilnehmer zu bewältigen. Organisiert wurde der Tag unter der Regie von Försterin und Waldpädagogin Imke Reinersund Wibeke Schmidt von den Niedersächsischen Landesforsten. Unterstützt wurden sie von Patricia Bredenkamp und Bettina Cordes vom Verein Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs.

Aufgaben im Wald

In kleinen Gruppen starteten die Achtklässler den Parcours durch den Wald. „Wir haben Aufgaben ausgesucht, die zum Wald passen“, meinte Reiners. So wurde beispielsweise der pH-Wert des Bodens gemessen. „Im Nadelwald ist der Boden deutlich saurer als im Laubwald“, erklärte Bettina Cordes.

An einer anderen Station lernten die Mädchen und Jungen den Lotoseffekt kennen. „Genau wie bei der namensgebenden Lotospflanze, perlt das Wasser auch beim Frauenmantel aus dem Garten einfach ab“, so Reiners, die den Schülern auch den Einsatz des Lotoseffektes im Alltag näher brachte: „Die Technik findet zum Beispiel bei Fliesen oder bei Fassadenfarbe Anwendung.“

Was im Waldboden krabbelt und kriecht, erfuhren die Teilnehmer an einer anderen Station. Da wurden dann auch schon mal die Beine gezählt, um herauszufinden, ob es „nur“ ein Käfer ist oder etwa doch eine gefürchtete Spinne. Genau hinschauen mussten die Jugendlichen auch beim Fährtenlesen: Drei Spuren galt es in einem abgesteckten Quadrat zu finden und mithilfe eines Buches zu bestimmen. Neben Abdrücken von den im Wald heimischen Tieren Reh und Fuchs, waren auch Spuren vom Rebhuhn zu entdecken. „Das passt nicht in die Reihe“, meinte Reiners. Rebhühner würden schließlich nicht im Wald, sondern auf Wiesen leben.

Im Team Holzsägen

Anstrengend wurde es beim Sägen. Als Team musste ein Stück Holz vom Baumstamm abgesägt werden, das möglichst ein Kilogramm wiegen sollte. „Das beste Team hat 999 Gramm abgesägt“, freute sich Daniel Diemer.

Bei den Schülern kam das Programm gut an: „Es ist sehr abwechslungsreich. Außerdem ist es gut, auch mal was außerhalb der Schule zu lernen“, waren sich Joy und Lea einig. Auch Henrik und Eike zogen ein positives Fazit: „Der Waldtag war sehr cool. Am meisten Spaß gemacht hat das Jagdhornblasen“, erzählten die Schüler – und das trotz des ein oder anderen schiefen Tons.

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Sport gehört zu ihrem Arbeitsalltag: Die FSJler Amelie (von links), Malin, Lasse, Neele, Alptekin

Bild: Mareike Wübben

Sportunterricht und Klassenfahrten – NWZ 3.4.3017

Hude Sie machen die Schule lebendig, bringen neue Impulse und Ideen und entlasten die Lehrer – die fünf jungen Erwachsenen, die in diesem Schuljahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Peter-Ustinov-Schule in Hude absolvieren. Bereits seit 2009 bietet die Oberschule diese Möglichkeit an, bisher liegt der Schwerpunkt der jungen Mitarbeiter im Bereich Sport. „Im kommenden Schuljahr wollen wir das FSJ aber auch mit anderen Schwerpunkten anbieten, damit sich auch junge Menschen bewerben, die nicht so sportaffin sind“, erklärt Sozialpädagogin Anja Völlings, in deren Aufgabenbereich die Betreuung der fünf Freiwilligen fällt.

Zwischen einem Studium im Bereich Lehramt oder Sportmanagement stand der 19-jährige Alptekin aus Hude nach seinem Abitur. Dann entschied er sich für das FSJ an der Huder Oberschule und hat nun eine klare Vorstellung von seiner Zukunft: „Die Arbeit mit den Kindern macht Spaß, man hat als Mitarbeiter doch einen anderen Blickwinkel auf die Schule. Die Monate haben mich in der Entscheidung für das Lehramts-Studium bestärkt.“

Der Tag der FSJler beginnt, wie für alle Schüler und Lehrer auch, um 7.30 Uhr. Vormittags begleiten sie den Sport- und Schwimmunterricht (circa zehn bis zwölf Stunden in der Woche), nachmittags gestalten sie Arbeitsgemeinschaften (AGs) für die Schüler oder unterstützen sie während der Hausaufgabenbetreuung. „Die Ballsport-AG mache ich alleine. Wir alle müssen ein Projekt machen. Ich spiele selber Fußball und wollte mal bei anderen Sportarten einsteigen“, berichtet Alptekin.

Wächst an Aufgaben

„Die Arbeit ist abwechselungsreich, ich mag das viele Praktische und es ist toll zu sehen, wie die Kinder und auch ich selber an den Aufgaben wachsen. Ich finde es toll, dass ich Verantwortung übernehmen kann“, erklärt Malin die Vorteile des FSJ. Nach dem Abitur war sich die 18-Jährige aus Wildeshausen nicht sicher, ob sie Lehramt oder etwas im Bereich Medien oder Journalismus machen möchte. „Ich wollte mir ein Jahr Zeit geben, wir sind noch so jung beim Abitur. Jetzt bin ich mir sicher, dass es Lehramt werden soll.“ Das Studium wird in Richtung Deutsch und Sport gehen.

Die Entscheidung gegen das Lehrer-Dasein hat Lasse in den Monaten an der Peter-Ustinov-Schule getroffen. „Ich kann mir was im sozialen Bereich, mit Jugendlichen und Sport gut vorstellen. Ich würde nach dem FSJ aber auch gerne noch ins Ausland“, erläutert der 18-Jährige aus Oldenburg.

Nicht nur der normale Schulalltag gehört zu den Aufgaben der jungen Erwachsenen. Sie begleiten Klassenfahrten, Auslandsbesuche, haben ein Weihnachtsschwimmen und ein Fußball-Turnier organisiert. Außerdem erreichen sie durch ihre Tätigkeit im Sportunterricht die Übungsleiter C-Lizenz Breitensport und die Jugendleiter-Card (Juleica).

Ihr Fachabitur hat Neele (18) dank des FSJ bestanden. „Wegen einer Verletzung konnte ich das Sport-Abitur nicht machen.“ Das Jahr Praxis ist Teil des Fachabiturs. Sie kümmert sich auch um den Sprach- und Förderunterricht in den fünften und sechsten Klassen. Nach dem Jahr an der Oberschule strebt die Huntloserin eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an. Spaß an der Arbeit mit Kindern, Motivation und Eigenverantwortung sollten die Bewerber für ein FSJ an der Peter-Ustinov-Schule auf jeden Fall mitbringen, sagt Neele. „Und starke Nerven“, fügt Amelie hinzu. Sie wusste schon in der achten Klasse, als sie selber noch Schülerin an der Oberschule war, dass sie ein FSJ machen möchte. „Ich habe die Schule vermisst. Hier ist es entspannt und persönlicher, man kennt die Lehrer.“ Der 19-Jährigen gefällt besonders, dass auch die Meinung der jungen Erwachsenen von den Lehrern gefragt ist und sie so auch selber den Sportunterricht gestalten dürfen.

Lust auf neue Situationen

„Die Volljährigkeit wäre von Vorteil, damit auch ein gewisser Alters-Abstand zu den Zehntklässlern gegeben ist. Die Bewerber sollten Lust auf neue Situationen haben und sich selber weiter entwickeln wollen“, sagt Anja Völlings. In regelmäßigen Treffen mit der Sozialpädagogin werden Probleme geklärt, Aufgaben besprochen und verteilt sowie Positives ausgetauscht. Ob die Fünf das FSJ an der Oberschule weiter empfehlen würden? Einstimmiges Kopfnicken. Infos gibt es bei Anja Völlings unter Telefon   04408/ 80990142.

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Vierer-Gespann stärkt den Schulalltag – NWZ 24.3.2017

HUDE Zaghaft klopft es an der Tür. „Herein!“, ruft Insa Coordes. Sie sitzt gerade mit ihren drei Kollegen in ihrem Büro. „Können Sie mal kommen?“, fragt der Schüler. Coordes verschwindet kurz vor die Tür. „Sorry, ich muss mal eben mit zu der Klasse“, sagt die Sozialpädagogin, als sie den Kopf noch einmal ins Büro hereinsteckt.

Alltag auch für Michael Firzlaff und Anja Völlings, die ebenfalls als Sozialpädagogen an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude arbeiten. Komplettiert wird das soziale und pädagogische Angebot durch Lehrer Matthias Morawietz, der seit November 2016 als Beratungslehrer tätig ist.

Erste Sozialpädagogin

Nicht nur die Beratung von Klassen oder einzelnen Schülern in Konfliktsituationen gehört zum Aufgabenspektrum. „Ich bin seit 2001 an der Schule und habe den Schwerpunkt Schule und Beruf. Ich bereite Bewerbungstrainings vor, organisiere Betriebsbesichtigung und kümmere mich um die Praktika“, erzählt Coordes. Auch Präventionsarbeit falle in ihren Aufgabenbereich zu Themen wie „Cyber-Mobbing“, „Rechte-Parcours“ oder AIDS-Hilfe.

„Die Sozialarbeit an unserer Schule wird stärker wahrgenommen“, sagt Coordes. Berufsorientierung habe es zwar vorher schon gegeben, durch ihre Stelle seien die Bemühungen in diese Richtung jedoch intensiviert worden.

Praktische Berufsorientierung bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), welches die Schule seit dem Jahr 2009 anbietet. Maßgeblich betreut werden die Schützlinge von Anja Völlings. Die 44-Jährige arbeitet seit Februar 2016 als Sozialpädagogin an der Oberschule und organisiert beispielsweise auch die Hausaufgaben-Betreuung und koordiniert die anderen Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag.
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Friedensdienst mit Urkunden belohnt – NWZ 27.1.2017

HUDE Als Arbeit haben es die Schüler der Peter-Ustinov-Schule in Hude nicht empfunden, für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterwegs zu sein. Denn wenn die Kinder und Jugendlichen der siebten, achten und neunten Klassen von ihren Touren erzählen, schildern sie amüsiert die lustigen Begegnungen während der Haus- und Straßensammlung.  Weiterlesen

Hude  „Chemieunterricht ist, wenn es stinkt und knallt.“ Dieser Meinung ist zumindest Ulf Baumann, Fachleiter Chemie an der Peter-Ustinov-Schule. Beim Tag der offenen Tür an der Oberschule am Standort Hohelucht zeigte er mit einigen Experimenten, wie der Chemie-Unterricht aussieht. Insgesamt 124 Viertklässler aus der Gemeinde Hude hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen – viele Eltern und Kinder folgten dieser Einladung.

„Es geht vor allem darum, Berührungsängste abzubauen. Die Eltern bekommen durch die lockeren Gespräche ein Gesicht zu den Lehrern“, schilderte Organisatorin Katrin Rettcher.

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Zweikampf vorm Tor: FSJler (schwarz) und Schüler kämpften um jeden Ball.

Bild: Christopher Hanraets

Schüler messen sich mit ihren Lehrern – NWZ 17.12.2016

Christopher Hanraets

Insgesamt acht Teams haben bei dem Fußballturnier mitgemacht. Am Ende fuhren die Lehrer den Sieg ein.

HUDE Kurz bevor es in die Weihnachtsferien geht, wird an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) noch ermittelt, wer den besten Fußball spielt. Sechs Schülerteams des neunten und des zehnten Jahrgangs sind gegeneinander angetreten. Damit noch etwas mehr Würze ins Turnier kommt, durfte außerdem eine Lehrermannschaft mitspielen. Auch ein Team aus Freiwilligendienstleistenden (FSJ) mischte mit. Das Turnier in der Halle am Huder Bach fand zum ersten Mal statt.

Die FSJ-ler haben den Spaß schließlich auch organisiert. Federführend war dabei Malin Gerke, die das alles zusammen mit ihren fünf Kollegen Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer auf die Beine gestellt hat.

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Wenn sie vorlesen, hängen die Zuhörer an ihren Lippen – NWZ 6.12.2016

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HUDE An Heiligabend kann man ihnen das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte getrost überlassen. Denn dass sie gut vorlesen können, haben Schüler aus dem 6. Jahrgang der Peter-Ustinov-Oberschule in Hude nun bewiesen. Nachdem zunächst die Klassenbesten ermittelt worden waren, trafen am Montag die Sieger bei einem Vorlesewettbewerb aufeinander. Einen eingeübten und einen völlig unbekannten Text mussten die Jungen und Mädchen der Jury präsentieren. Am meisten überzeugte (von vorn) Tom vor Isabell und Kimi. Aber auch (hinten, von links) Jannis, Lena, Tamara und Merle machten ihre Sache gut. Deutschlehrerin Astrid Beckmann (links) freute sich, dass sie allen Teilnehmern jeweils ein Buchgeschenk überreichen konnte. Die Präsente hatte der Förderverein der Schule gestiftet, für den Anja Kipry in der Jury Platz nahm. Schulsieger Tom wird die Oberschule nun im kommenden Jahr beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Wie man erwachsen werden lehrt – NWZ 6.12.2016

HUDE Damit Kinder möglichst effizient lernen, genügt es nicht, den Lehrstoff verständlich zu vermitteln. Auch das Umfeld muss stimmen, die Schüler müssen sich in ihrer Klassengemeinschaft wohlfühlen und als Gruppe miteinander agieren.

Um dies zu erreichen, gibt es an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude bereits „Methoden- und Sozialtraining“. In Zukunft werden die Lehrkräfte weitere, neue Lehrmethoden im Unterricht anwenden können: „Zwölf von 50 Kollegen und unsere zwei Sozialpädagoginnen haben an dem ersten Modul des freiwilligen Fortbildungsprogramms ,Lions-Quest‘ teilgenommen“, berichtet der stellvertretende Schulleiter Thomas Wachtmeister.

„Lions-Quest“ ist ein Programm von „Lions Clubs International“ und wird vom Lions-Club Oldenburger Geest finanziell unterstützt. Die Lehrer besuchen insgesamt zwei dreitägige Fortbildungen: „Die erste beinhaltet das Modul ,Erwachsen werden‘ mit Lehrstoff für Zehn- bis 14-Jährige, die zweite das Modul ,Erwachsen handeln‘ für 15- bis 20-Jährige“, erklärt der Präsident des Lions-Club Oldenburger Geest, Johann Holst.

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Neue Mensa ist zugleich Zentrum des Schullebens – NWZ 16.11.2016

Am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule wurden 510 000 Euro investiert

HUDE „Jetzt haben wir endlich eine richtige Essensausgabe, und ich kann mit allen Freunden an einem Tisch sitzen“, sagte der elfjährige Janne aus der 6c, als am Dienstagabend die neue Mensa eröffnet wurde.

Knapp ein Jahr lang wurde am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule gebaut, um den Schülern ein neues Zentrum zu geben. „Ich habe mich schon gefreut, als ich gehört habe, dass wir mehr Platz haben und an einem Ort zusammensitzen können“, sagte Ida aus der 6d.

In der neuen Mensa werden die Schüler gemeinsam ihre Mittagspause verbringen: „Die Schüler essen dann entweder Mitgebrachtes oder wählen aus zwei Gerichten aus, von denen eines immer vegetarisch ist“, erklärte Schulleiter Nico Rettcher.
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Zum Ende der Projektwoche eine Partie XXL-Schach – NWZ 13.8.2016

Schüler stellen ihre Ergebnisse auf  Abschlusspräsentation vor

Hude Schwere Entscheidungen mussten die beiden „Damen am Spielfeldrand“ treffen. Bei der Schachpartie mit selbstgebauten Spielfiguren im XXL-Format brachten sie so manches Bauernopfer.

Am Freitag präsentierten Schüler aller Schulzweige sowie der Sprachlernklassen der Peter-Ustinov-Schule ihren Freunden und Familien die Ergebnisse der Projektwoche. Das Thema der vergangenen Tage lautete „Black & White“ (schwarz und weiß). Dass Schwarz und Weiß mehr sein kann als man spontan vermuten würde, zeigte sich in den Ergebnissen der Jungen und Mädchen.

Schülerengagement

„Wir sind sehr zufrieden mit den Resultaten“ sind sich die Lehrer Anna Ellerkamp und Joest Leopold vom Organisationsteam der Projektwoche einig. „Die Schüler haben sich sehr engagiert und tolle Ergebnisse geliefert“, lobt Leopold.

Einige Schüler hätten bereits vor den Ferien mit der Arbeit an ihren Projekten begonnen und auch in ihrer Freizeit an diesen weitergearbeitet, berichtet der Pädagoge weiter. So seien zum Beispiel mehrere Schwarzweißfilme entstanden, die jetzt in verschiedenen Klassenräumen gezeigt würden.

Im Forum der Schule führte die Klasse 5a ihr einstudiertes Schattenspiel (NWZ  berichtete) auf, während Schüler der Klasse 9Ga die Projektwochenzeitung an den Mann brachte. Die jungen Reporter hatten ihre Schulkameraden über die Woche begleitet und wussten viel über deren Projekte zu berichten.

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Die Vielfalt von Schwarz und Weiß erarbeiten – NWZ 11.8.2016

Peter-Ustinov-Schule veranstaltet Projektwoche zum Schuljahresbeginn

Hude „Black & White“, also schwarz und weiß, lautet das Motto, um das sich in dieser Woche alles in der Peter-Ustinov-Schule dreht. Egal ob Kunst, Schauspiel oder die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema, die Schüler der Bildungseinrichtung setzen sich auf vielfältige Weise mit dem offen formulierten Motto der Projektwoche auseinander.

„Bis auf die Abschlussklassen beteiligen sich alle Schüler“, berichtet Angelika Stokal, die zusammen mit ihren Kollegen Anna Ellerkamp und Joest Leopold das Organisationsteam der Projektwoche bildet. Diese werde zu Beginn eines jeden Schuljahres als motivierender Einstieg in den Schulalltag veranstaltet, erklärt die Pädagogin.

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Empfang für Fünftklässler mit Musik und Theater – NWZ 5.8.2016

Peter-Ustinov-Schule begrüßt 104 Schüler – Vier neue Klassen

HUDE Die ersten vier Jahre haben sie hinter sich, jetzt geht es an der Peter-Ustinov-Schule weiter: Im Forum der Schule wurden am Donnerstagvormittag 104 neue Schüler begrüßt. Sie besuchen jetzt die fünfte Klasse. Insgesamt hat die Oberschule jetzt 595 Schüler. Unter den Neuen sind auch zwölf Flüchtlings- und fünf Inklusionskinder.

Die Sechstklässler haben sich für den Empfang einiges einfallen lassen: Neben einem kurzen englischen Theaterstück und einem Sockentheater spielten sie Gitarre und sangen unter der Leitung von Armin Kirsch, Musiklehrer und didaktischer Leiter an der Peter-Ustinov-Schule.

Auch Schulleiter Nico Rettcher begrüßte seine neuen Schüler. „Es gibt keine Veranstaltung, bei der ich so aufgeregt bin, wie bei dieser“, sagte er. Schließlich sei es die „Quelle der Schule“. Und dass diese Quelle sprudele, beweise allein das überfüllte Forum.

Die Schule sei ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Kinder. Deshalb wolle man ihre verschiedenen Talente bestmöglich fördern. Auch zur Einmischung, wenn etwas einmal nicht so laufe, wie es sollte, rief der Schulleiter auf. Weiterlesen

Gemeinde investiert in Zukunft – NWZ 9.7.2016

Peter-Ustinov-Schule bekommt einen komplett neuen Technikbereich 

Die Gesamtkosten betragen über eine Millionen Euro. Die Modernisierung der Schule wird in den kommenden Jahren weiter fortgesetzt.

HUDE Es ist der sechste Bauabschnitt zur Erneuerung der Peter-Ustinov-Schule: Der Technikbereich im ersten Stock des Schulgebäudes. Ramona Dahms, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste, Soziales und Ordnung der Gemeinde Hude und der verantwortliche Architekt Achim Wiechmann haben sich mit der NWZ  getroffen und über die Fortschritte der Arbeiten berichtet. Weiterlesen

Immer motiviert bis in die Haarspitzen – NWZ 23.6.2016

Jutta Hartrampf geht nach 42 Jahren Schuldienst in Hude in Pension

HUDE Viele Menschen aus Hude kennen Jutta Hartrampf aus ihrer Kindheit. Andere haben sie durch ihre Kinder kennengelernt. 42 Jahre unterrichtete die Realschullehrerin Jungen und Mädchen in Hude.

Zum Ende des aktuellen Schuljahres geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Bis in die Haarspitzen motiviert sei seine Kollegin zu jeder Zeit gewesen, sagt Nico Rettcher, Schulleiter der Peter-Ustinov-Schule, auf der offiziellen Verabschiedungszeremonie im Kreis der Kollegen. „Es gibt Augenblicke, in denen sich Unglaubliches ereignet und dein Abschied ist einer dieser Augenblicke.“ Weiterlesen

Peter-Ustinov-Schule feiert Abschluss – NWZ 22.6.2016

Den besten Abschluss hat Svenja Schröder mit der Gesamtnote 1,43 erreicht

HUDE Richtig rausgeputzt hatten sich Lehrer, Schüler sowie deren Familien und Freunde zum Abschlussball der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Die Jahrgänge neun und zehn feierten das Ende der gemeinsamen Schulzeit.

Zur Titelmelodie der Filmreihe „Fluch der Karibik“ liefen die Schüler zu Beginn der Veranstaltung in die festlich geschmückte Turnhalle ein. Auf der Bühne erwarteten sie bereits der didaktische Leiter der Schule, Armin Kirsch, und der Klassenlehrer der Klasse 10Ra, Matthias Morawietz. Die beiden Pädagogen führten durch den offiziellen Teil des Programmes und ließen es sich nicht nehmen, dabei die ein oder andere Anekdote aus der Schulzeit der Abgänger zum Besten zu geben.

In seiner Rede dankte Schulleiter Nico Rettcher vor allen anderen den Eltern der Schüler, die mit ihren Kindern gelitten und gelacht hätten. „Eine Schule ist nur so gut, wie die Eltern im Hintergrund“, erklärte er. Deshalb sei es auch den Eltern zu verdanken, dass in diesem Jahr kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen müsse. Weiterlesen

Schüler stehen vor der nächsten Stufe –  NWZ 17.6.2016

Peter-Ustinov-Schule freut sich über hundertprozentige Abschlussquote in diesem Jahr

   
Alle Abgangsschüler erwarben einen Abschluss. Ein stolzer Direktor entließ seine Schüler in ihre Zukunft.

HUDE „Liebe Abschlussschüler, ihr habt es geschafft!“, gratulierte Schulleiter Nico Rettcher. Vor ihm sitzt eine weitere Generation junger Menschen, die die Schule verlassen und den nächsten Schritt ins Berufsleben wagen werden.

Insgesamt 125 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge neun und zehn haben in diesem Jahr einen Schulabschluss an der Huder Peter-Ustinov-Schule erworben. Das seien 100 Prozent, freute sich Rettcher, der in seiner Rede zur Verabschiedung der Schüler Auszüge aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ zitierte.

Jede Lebensstufe blühe zu ihrer Zeit aber nicht für immer. So verhalte es sich auch mit der Schulzeit, so Rettcher. „Diese Zeit liegt jetzt hinter euch. Ihr müsst die nächste Stufe nehmen.“

Dabei betonte er, dass solche Wechsel im Leben der Schüler noch häufig eine wichtige Rolle spielen würden. „Wechsel sind eine der Grundanforderungen der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft. Und auch wenn ihr nicht immer wisst, was euch auf der nächsten ,Stufe’ erwartet, geht hoffnungsvoll in die Zukunft, satt wehmütig zurückzublicken.“

Voller Lob für die großartigen Leistungen der Schüler und ihrer Lehrer verabschiedete er seine Schützlinge in ihre Zukunft. Zum Abschied wünschte er ihnen unter anderem feste Bindungen zu Familie und Freunden, ein Händchen für richtige Entscheidungen sowie Mut, ihre Ziele zu überdenken und zu korrigieren, falls diese sich als falsch herausstellen würden.

125 Schülerinnen und Schüler haben ihren Haupt- oder Realschulabschluss an der Peter-Ustinov-Schule gemacht. 59 Mal wurde sogar der erweiterte Realschulabschluss vergeben. Es folgt eine Auflistung der Absolventen nach Klassen.

Klasse 9Ha: Jannis BeckerLaureen ChristofferNick CordsenMalte Ennen, Marina Helmers, Thomas HermannTim HollatzMike HüsingLinus KoopmannLucas KrenzFrederik LehmhusJamie-Lee Joana Mansholt, Sintje Merten, Maya Mrowka, Jannes Ötken, Jhonnier Andrés Salinas Avila, Raphael ScheunigSelina Schleich, Maik Schnörwangen, Leandro-Tom Schünhof, Malte SchweigDuncan Wendeln, Laura Louise Würdemann

Klassenlehrerin: Carmen Wedemann

Klasse 10Ha: Celvin BeckmeyerLea BenekeZoe Blech, Cesur Dag, Lena DinklageJan-Ole Gnauk, Sophie Gölitzer, Dorian LindnerMichelle Angelique Menken, Henrik Ötken, Jannik Osterloh, Tim OtteHannes PunkeMirco RugeSvenja SchröderAlena SilzeLea SteenkenLarissa StölzelErik StrackerjanKimberly Stumpf, Michelle Ulpts, Maxi von Stevendaal

Klassenlehrerin: Andrea Siewert

Klasse 10Ra: Jens Bielefeld, Marvin Bredehorn, Kiara BütowLaura DinklageJulian EllermannNoémie FernandezMirco Frerichs, Ardian Gjeka, Leif HaackMarc HackerChiara Haseloff, Aylin Helmts, Tobias HörnerHilarius HübenthalRené JanzenLena-Sophie KayserJulia NickelLeonie OtteJustin PlautzDaniel ScheidtKevin SchmidtJulia Schröder, Marvin Spohler, Emilie Steinland, Julian StratmannTimon Vietor, Lukas Wenzel, Holger Wichmann

Klassenlehrer: Matthias Morawietz

Klasse 10Rb: Marc Bartel, Bastian Bockentin, Luisa BöhmPascale Raphael Braatz, Noah-Joel Drywa, Mareike Düßmann, Maike GronewoldJohanna GroßKim Haberer, Finja Hering, Tabea Janßen, Maischa Kapitzke, Edmon Krushevci, Steven KühnPia Carina Lübben, Kristoph Cederick Maasch, Lukas MeyerLea Marie PajonkAndre PfütznerCelina RoderGerome-Pascal SchröderKim Vogt-LuekenMike WiedermannYannick Wollnitz

Klassenlehrerin: Birgit Dabrock

Klasse 10 Rc: Jan Bielefeld, Celina Böschen, Chris BunjesInsa DielingMarcel GodeCarolin HeinemannSvenja Heinemann, Shanice-Jamee Krebstakies, Paula Helene Lestin, Levin Lückermann, Lukas Martens, Feenja-Luisa Meinen, Matti MeyerPhilipp PreisigViola RapkaFranziska RollMarla SchmidtThorge SchmidtTomke StolleJasmin Theilmann, Jordis Vosteen, Niclas WachsmannLuca Finn Witte, Patrick Zumholz

Klassenlehrerin: Sabine Oeltermann

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Tanz auf internationalem Parkett – NWZ 11.6.2016

Peter-Ustinov-Schule  wird zur „Europaschule“ ernannt

Die Schule darf sich für fünf Jahre „Europaschule des Landes Niedersachsen“ nennen. Austauschprogramme gibt es mit Polen und Frankreich, weitere mit Italien und Litauen sind in Planung.

HUDE Die Peter-Ustinov-Schule in Hude hat sich das Thema Europa groß auf die Flagge geschrieben. Egal ob im Unterricht oder während der Austauschprogramme mit Schulen aus anderen europäischen Nationen, der internationale Austausch wird in der Bildungseinrichtung nicht nur gelehrt sondern auch gelebt.

Für dieses Engagement bekam die Schule jetzt das Qualitätssiegel „Europaschule des Landes Niedersachsen“ verliehen. Regierungsschuldirektor Wolfgang Schwarberg von der Landesschulbe- hörde freute sich, die Auszeichnung als letzte offizielle Amtshandlung vor seiner Pensionierung vergeben zu dürfen. „Es gibt wenige Schulen im Landkreis, die in der Arbeit rund um das Thema Europa so engagiert sind“, lobte er das Engagement. Es sei wichtig, Menschen aus den verschiedenen europäischen Staaten zusammenzubringen, um „Europa“ für den Einzelnen fassbar zu machen. Das habe die Peter-Ustinov-Schule vor allem mit ihren Austauschprogrammen vorbildlich umgesetzt.

Aber nicht nur der Schüleraustausch mit Schulen in Frankreich (seit 28 Jahren), Polen (seit 15 Jahren) sowie Partnerstädten der Gemeinde Hude in Litauen und Italien (befinden sich im Aufbau) seien Kriterium für den Titel. „Wir mussten einen richtigen Bewerbungsbogen ausfüllen“, berichtet Katrin Rettcher. Von Interesse sei auch das Sprachangebot der Schule (Englisch und Französisch als Unterrichtsfach, Spanisch, Polnisch und Italienisch als AG) oder ob es Lehrpersonal mit ausländischer Staatsbürgerschaft gebe.

Aufgrund dieser Abfrage habe die Landesschulbehörde Punkte gegeben. Ab 80 von 140 Punkten erhalte eine Schule den Titel für fünf Jahre, erklärte Wolfgang Schwarberg. „Die Peter-Ustinov-Schule hat 133 Punkte erreicht – eine glatte 1“, betonte der Beamte zufrieden.

Glückwünsche gab es auch von Bürgermeister Holger Lebedinzew: „Der Titel zeigt, dass Lehrer und Schüler über den Tellerrand hinausschauen. Ich freue mich über dieses zusätzliche Qualitätsmerkmal unserer Gemeinde“.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Schüler schnuppern Praxisluft an der Werkbank – NWZ 10.6.2016

Erfolgreiches Langzeitprojekt in Kooperation mit den Amazonen-Werken

HUDE „Das ist echt super, man kann hier viel machen und lernen“, sagt Jannes Ötken. Der 15-Jährige aus der 9 H der Peter-Ustinov-Schule gehörte zu den insgesamt acht Schülern des Wahlpflichtkurses Technik, die in den vergangenen Monaten regelmäßig im Amazonen-Werk in Hude zu Gast waren. Einmal in der Woche, von 9.30 bis 12 Uhr, standen die Schüler an der Werkbank, um unter Anleitung von Amazone-Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres praktisch zu arbeiten.

Das erste Projekt war eine Sonnenuhr aus Metall. Projekt zwei war dann schon aufwendiger. Nach einem Bauplan musste eine Bohrerkassette hergestellt werden. Messing, Kunststoff und Aluminium waren die Materialien, die es zu bearbeiten galt. Die Sachen mussten zugeschnitten und gebogen werden. Es wurde gefeilt und gebohrt. Millimeterarbeit. Nur wenn alles exakt nach Plan gefertigt wird, gibt es am Ende ein funktionierendes Produkt.

„Es ist schon cool, etwas Selbstgebautes in der Hand zu halten und es mit nach Hause nehmen zu können“, sagte Schüler Maik Schnörwangen.

„Und die Bohrer gibt es dann von uns auch noch dazu“, betonte Harm Kügler, Ausbildungsleiter Technik bei Amazone.
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Shakespeare modern inszeniert – NWZ 9.6.2016

Theater Schüler der Peter-Ustinov-Schule zeigen Drama „Romeo und Julia“

Wolfgang Alexander Meyer
Anke Ruge, Leiterin der Theater-AG, ist sehr zufrieden mit den jungen Schauspielern. Die wollen im kommenden Schuljahr wieder auf die Bühne zurück.

HUDE Ein Mädchen betritt die Bühne. Sie trägt ein weißes Kleid und eine silberne Krone. Mit kräftiger Stimme spricht sie von zwei verfeindeten Häusern in der italienischen Stadt Verona, deren Kinder sich ineinander verlieben und ein tragisches Ende finden würden. Es sei eine Geschichte, die so überall passieren könne, auch in Hude.

Es ist mucksmäuschenstill, während die junge Schauspielerin den Prolog des Stückes „Romeo und Julia“ aufsagt. Sie gehört der Theater-AG der Peter-Ustinov-Schule an und gibt ihren Mitschülern, die ihr gegenüber auf den Rängen sitzen, eine Einführung in die modern inszenierte Tragödie von William Shakespeare.
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Hier macht das Kochen Spaß – NWZ 7.6.2016

Neue Schulküche eingeweiht – Schüler und Lehrer sind begeistert

   
60 000 Euro hat die Gemeinde Hude in die Erneuerung der 40 Jahre alten Küche an der Peter-Ustinov-Schule investiert. Ein weiterer Abschnitt im Zuge der umfangreichen Sanierung.

HUDE„ Das ist perfekt investiertes Geld“, betonte am Montag Bürgermeister Holger Lebedinzew bei der Einweihung der neuen Küche an der Huder Peter-Ustinov-Schule. Nach rund vierzig Jahren wurde der Küchentrakt der Oberschule einer Generalüberholung unterzogen.

Ein Dreivierteljahr hat die Küchen-Umbauphase im Zuge der energetischen Sanierung gedauert, die neben der Fassaden- und Technikerneuerung auch die Sanierung der Räume in dem 40 Jahre alten Gebäude umfasst.

„Das ist nicht selbstverständlich, dass eine Gemeinde dieser Größenordnung ihr Schulzentrumso pflegt und wertschätzt“, sagte Schulleiter Nico Rettcher. Es sei deshalb an der Zeit gewesen, die Ratsmitglieder auch einmal einzuladen, um sich zu bedanken. Und dazu habe sich dieser ganz besondere Abschnitt im Zuge der seit dem Jahr 2011 laufenden Schulsanierung angeboten. Mit der neuen Küche könne gut gezeigt werden, welche tollen Standards nach und nach an der Huder Oberschule geschaffen würden, betonte Rettcher.

Die Freude sei groß bei Schülerschaft und Kollegium. „Wir sind als Schule sehr sehr dankbar“, stellte Rettcher fest. Er zeigte sich überzeugt, dass die hohen Investitionen der Gemeinde auch von den Schülern Wertschätzung erfahren. Die neuen Möbel würden auch in zehn Jahren noch so aussehen wie am ersten Tag, meinte der Schulleiter. Weiterlesen

Kinder porträtieren Helden und Idole – 19.5.2016

Beste Bilder ausgezeichnet

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HUDE/GANDERKESEE Schurken haben dank ihnen weder im Comic noch in wahren Leben eine Chance: Helden und Vorbilder. Ihre persönlichen Idole brachten nun Kinder aufs Papier. Aufgerufen hatten dazu die Volks- und Raiffeisenbanken im Rahmen des 46. Internationalen Jugendwettbewerbs.

„300 Bilder wurden eingereicht“, berichteten Alke Behrens und Tanja Linke von VolksbankGanderkesee-Hude. Die besten wurden kürzlich in der Filiale Hude ausgezeichnet.

In der Altersstufe 1./2. Klasse gewann Keno Mönter. Platz 2 ging an Lena Goedeke vor Jess Jukka Höft. 3./4. Klasse: Mia-Hanne Wielewicki (1.), Collin Groß (2.), Vivien Benedix (3.), Leni Meyer (4.), Jan Klattenhoff (4.). 5./6. Klasse: Joris Meyer (1.) Charleen Stephan (2.), Kevin Diermeier (3.). 7. bis 9. Klasse: Tristan Möhring (1.), Caja Sophie Otte (2.), Jasmin Hermann (3.), Celina Aldinger (4.).

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Auch Kinder haben Bremsweg – NWZ 29.4.2016

Fünftklässler beim Projekt   „Achtung Auto“ des ADAC

   
Kinder spielen am Straßenrand, ein Ball kullert auf die Fahrbahn – so schnell kommt es zu einer gefährlichen Situation. Die Klasse 5a lernt, sich richtig zu verhalten.

HUDE Mit quietschenden Reifen kommt das silberne Auto wenige Zentimeter vor dem roten Hütchen zum Stehen – wäre dieses Hütchen ein Kind gewesen, hätte der Abstand nicht mehr gereicht.

Und genau das symbolisiert das Hütchen – ein Kind. Genauer gesagt sind es mehrere, stellvertretend für die Kinder der Klasse 5a von der Hohelucht-Außenstelle der Peter-Ustinov-Schule in Hude.  Weiterlesen

Wald steht auf dem Stundenplan – NWZ 8.4.2016

Bio, Mathe und Physik kann man auch in der Natur lernen

   
Die Achtklässler der Peter-Ustinov-Schule Hude büffelten nicht drinnen, sondern an der frischen Luft. Es ging in das Reiherholz.

HUDE Da wo sonst Spaziergänger mit ihren Hunden entlanglaufen und Reiter mit ihren Pferden unterwegs sind, flitzen Jugendliche über Waldwege und durchs Unterholz – im Reiherholz ist ein Projekttag der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Drei Klassen nehmen daran teil, die 8a, 8b und 8c des Realschulzweigs.

„Die Schüler lernen an unterschiedlichen Stationen Dinge über Biologie, Physik aber auch Mathematik“, erklärt Lehrer Daniel Diemer. Die Schüler sind in kleine Gruppen aufgeteilt und laufen so eine Station nach der anderen ab. Pro Station gibt es ein bis zwei Betreuer. Nicht nur die Schule ist an dem Projekt beteiligt, es ist eine Kooperation mit den Landesforsten. Weiterlesen

Unterstützung in allen Lebenslagen – NWZ 26.2.2016

Neue Sozialpädagogin für Schüler, Lehrer und Eltern in Hude zuständig

Ein neues Gesicht sieht man an der Peter-Ustinov-Schule. Schüler, Lehrer und Eltern können sich in Zukunft von Anja Völlings beraten lassen.

HUDE Der Schulalltag ist für Anja Völlings noch relativ neu – seit dem 15. Februar geht sie wieder zur Schule. Nicht als Schülerin, sondern als Sozialpädagogin an der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Zuvor war sie 15 Jahre lang im Wichern-Stift in Ganderkesee beschäftigt und für die Familienarbeit zuständig. Nun freut sie sich auf ihre neuen Aufgaben in der Oberschule Hude.

Ihre Aufgaben sind sehr vielfältig. „Einer meiner Bereiche ist die Mensa. Hier achte ich darauf, dass alle Regeln eingehalten werden. In Zukunft überprüfe ich außerdem, ob das Angebot der Mensa schülergerecht ist“, erklärt Anja Völlings. Außerdem liegt der Bereich der Arbeitsgemeinschaften, die Hausaufgabenbetreuung, die Betreuung der Freiwilligendienstler der Schule (die NWZ  berichtete) in ihrer Verantwortung und sie hilft bei schwierigen Elterngesprächen und allgemeinen Problemen der Schüler, Lehrer und Eltern.

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Daumen hoch für freiwilliges (Schul-)Jahr – NWZ 25.2.2016

Daumen hoch für freiwilliges (Schul-)Jahr – NWZ 25.2.2016

Junge Menschen können sich ausprobieren – FSJler sehr zufrieden in Hude 

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Einen Perspektivenwechsel bringt ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Schule immer mit sich. Ehemalige Schüler werden zu Lehrern.

HUDE Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) dient vielen nach der Schule als Orientierungshilfe. Auch Leon Koletzki, Inken Schulz und Laura Fellner haben sich dafür entschieden. Sie alle absolvieren ihr FSJ an der Peter-Ustinov-Schule in Hude.

Das FSJ an der Huder Schule hat den Schwerpunkt Sport. Alle drei haben sich jedoch für die Schule entschieden, weil sie noch andere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kennenlernen wollten als reinen Sport.

Beruf testen

Insgesamt sind sie an der Schule zu fünft, Niklas Nustedt und Ole Schöneboom, ebenfalls FSJler, sind an diesem Vormittag beschäftigt.

FSJler gesucht

Auch im Schuljahr 2016/2017 sucht die Peter-Ustinov-Schule nach fünf jungen Menschen, die ein Jahr an der Schule mitarbeiten wollen.

Bewerben kann sich jeder, der sich für die Schule interessiert und sportaffin ist. Tendenziell sollten die Bewerber 18 Jahre alt sein.

Im Sekretariat können weitere Informationen erfragt werden unter Telefon  0 44 08/80 99 01 00.

An der Schule ist kein Tag wie der andere. Die FSJler helfen im Unterricht, übernehmen die Hausaufgabenbetreuung und leiten Arbeitsgemeinschaften mit an. Und das in allen Altersstufen der Schule. Sie sind also von der fünften bis zur zehnten Klasse im Einsatz. „Vor diesem Jahr war Lehramt für mich keine Option“, erklärt Leon Koletzki. „Jetzt schon, obwohl ich eigentlich Psychologie studieren möchte.“

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Wertvolle Tipps für Wege in den Beruf – NWZ 5.2.2016

Infoabend in der Peter-Ustinov-Schule – Edda Bomhof und Bernhard Zahn referieren
Es gibt eine Vielzahl an Berufsausbildungen. Und der Ausbildungsmarkt sieht gut aus.

HUDE Rund 50 Interessierte, Eltern, aber hauptsächlich Schüler und Schülerinnen, sitzen im Forum der Peter-Ustinov-Schule. Das ist die Oberschule in Hude – und es geht um die Zukunft der Jugendlichen. Schule – und dann? Was kommt danach? Wie finde ich Arbeit, einen Ausbildungsplatz?

Damit die Schüler für ihren weiteren Weg gut informiert sind, richtet die Oberschule Hude einen Informationsabend für sie aus. Organisiert hat ihn Insa Coordes, Sozialpädagogin im Hauptschulprofilierungsprogramm.

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Unterrichtsversorgung im grünen Bereich – NWZ 22.1.2016

Peter-Ustinov-Schule stockt Pflichtfächer-Anteil im neuen Halbjahr auf

HUDE Während an manchen Schulen Fächer weniger unterrichtet werden oder ganz ausfallen müssen, wird das Angebot an der Peter-Ustinov-Schule in Hude ausgebaut. „Wir sind so gut versorgt, dass wir Mathe und Englisch jeweils um eine Stunde aufstocken konnten“, freut sich Schulleiter Nico Rettcher. Im Regelunterricht sei der Unterricht bislang zu 100 Prozent abgedeckt. Natürlich könne es Krankheitsfälle geben, aber zumindest aus den Ferien seien alle Lehrkräfte gesund und munter zurück gekommen. Außerdem seien zwei neue Lehrer eingestellt worden, wobei einer als Ersatz einspringe. „Wir gehen von Normalität aus“, sagt Rettcher.

Außerdem seien zwei Sprachlernklassen gebildet worden, in denen je acht bis neun ausländische Schüler in kleinen Gruppen schnell die deutsche Sprache vermittelt bekommen sollen.

Der aktuellen Forderung des Kultusministeriums nach Gymnasiallehrern, die auch an Haupt- und Realschulen aushelfen sollen (NWZ  berichtete), sieht Nico Rettcher entspannt entgegen. Die Peter-Ustinov-Schule sei ohnehin eine Oberschule mit gymnasialem Zweig – rund ein Viertel der Lehrer seien Gymnasiallehrer. „Wir sind eine Schule, wir mixen ganz bewusst alles durch.“ Das gelte nicht nur für die unterschiedlichen Klassen, die in den Trakten auch nebeneinander liegen und Klassenfahrten gemeinsam erleben würden. Auch die Gymnasiallehrer unterrichten in Hude in Klassen der Oberstufe. „Das machen wir seit Anfang so.“

Gymnasiallehrer würde es auch reizen, neben dem hohen fachlichen Anteil am Gymnasium auch die hohe pädagogische Komponente an der Hauptschule mit anderer Zielführung im Beruf zu erleben. Viele würden sagen, „mich reizt das gesamte Spektrum an Schülern.“

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Mensa soll zum Zentrum werden – NWZ 19.1.2016

Umbau auf guten Weg – Saal auch für Veranstaltungen

Immer wieder gab es Verzögerungen. Doch spätestens zum neuen Schuljahr sollen die Arbeiten beendet sein.

HUDE Eine dicke Schicht aus Baustaub liegt auf den Fensterbänken. Bis auf ein paar orange Farbkleckse an den Wänden ist alles grau und weiß. Dass hier einmal ein Ort zum Essen, Beisammensein und für Veranstaltungen entstehen soll, ist noch nicht einmal zu erahnen. Nico Rettcher, Leiter der Peter-Ustinov-Schule, findet diesen Zustand allerdings wunderbar. Denn Baustaub und Farbe bedeuten für ihn, dass es vorangeht mit der lang erwarteten Mensa an der Außenstelle Hohelucht.

Nach den Herbstferien 2015 könne eröffnet werden, hieß es mal. Dann war Anfang dieses Jahres im Gespräch. Doch immer wieder kam es zu Verzögerungen für das nahezu 500 000 Euro teure Projekt. „Vielleicht klappt es jetzt nach den Osterferien. Aber wir werden auf jeden Fall mit einer funktionierenden Mensa in das neue Schuljahr starten“, freut sich Rettcher.

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