Leistungsbewertung im Fach Französisch

Folgende Richtlinien zur Notengebung wurden auf der Fachkonferenz am 16.06.2015 festgelegt:

Die Zeugnisnoten setzen sich wie folgt zusammen:

schriftlicher Bereich: 40% der Gesamtnote (4-6 Arbeiten pro Schuljahr)

mündlicher Bereich: 60% der Gesamtnote, davon 40% mündliche Mitarbeit und sonstige fachspezifische Leistungen, 20% Überprüfungen von Wortschatz und grammatischen Strukturen.

Laut Kerncurriculum zählen zu mündlichen und anderen fach­spezifischen Leistungen:

Zur Mitarbeit im Unterricht zählen z.B.

  • Redebeiträge im Unterrichtsgespräch
  • Anwenden und Ausführen fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen (z.B. die Erarbeitung von Vokabelnetzen)
  • Sinngestaltendes Vorlesen (auch Vorlesewettbewerb)
  • Szenische Darstellungen, Wiedergabe memorierter Rollen- und Dialogtexte, Gedichte
  • Präsentationen, auch mediengestützt
  • Vortragen von Ergebnissen aus Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
  • Phasen der Unterrichtsgestaltung durch Lernende
  • Mündliche Sprachmittlung

Bei der Beurteilung mündlicher Beiträge sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • Intonationsmuster beim Vortragen eines geübten Textes
  • Verständlichkeit der Aussage
  • Länge und Komplexität der sprachlichen Äußerungen
  • erfolgreiche Beteiligung an Dialogen

Für die Notenfindung bei schriftlichen Klassenarbeiten und der Überprüfungen von Wortschatz und grammatischen Strukturen dienen folgende Prozentwerte als Rahmen:

100 bis 93 % der Gesamtpunktzahl: Note 1

92 bis 82 % der Gesamtpunktzahl: Note 2

81 bis 67 % der Gesamtpunktzahl: Note 3

66 bis 50 % der Gesamtpunktzahl: Note 4

49 bis 25 % der Gesamtpunktzahl: Note 5

24 bis 0 % der Gesamtpunktzahl: Note 6

Da ein starrer verbindlicher Benotungsrahmen nicht immer geeignet ist, sind geringe Prozentabweichungen (in Absprache mit dem Jahrgangsteam) möglich.