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Ein ungewöhnliches Tier aus dem Meer: Hakan Ahlers und Ben Landwehr haben gemeinsam mit ihren Mitschülern einen Pelikan-Aal aus Pappmaché gebastelt.
Bild: Chelsy Haß
PROJEKTWOCHE IN HUDE

Schüler erkunden die Tiefen des Meeres

HUDE Die Projektwoche an der Peter-Ustinov-Schule, die traditionell zu Beginn des Schuljahres stattfindet, läuft auf Hochtouren. Unter dem Motto „Das Meer“, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Jahrgänge mit den unterschiedlichsten Projekten rund um die Ozeane der Welt.

Das Basteln von Plakaten, Wandbildern, Figuren aus Pappmaché und Holz bestimmen derzeit den Schulalltag. „Es gibt verschiedene Blickwinkel und Herangehensweisen. Die Meeresverschmutzung, Piraterie und Seenotrettung sind einige Themen, die behandelt werden“, sagt Lehrer Joest Leopold.

Projektwoche an der Peter-Ustinov-Schule in Hude

Bei Exkursionen zum Wattenmeerhaus in Wilhelmshaven, zum Klimahaus in Bremerhaven und zur Seenotrettung in Bremen, haben die Schüler viel über das Meer gelernt, sagt Klassenlehrerin Anna Ellerkamp.

Am Freitag, 11. August, werden die Ergebnisse der Projektwoche ab 14 Uhr vorgestellt. Zur Präsentation laden die Schülerinnen und Schüler herzlich ein. Auch ein selbstgedrehter Film und ein Theaterstück werden am Freitag vorgeführt. Die Catering-AG und der Förderverein sorgen in der Mensa für das leibliche Wohl der Gäste.

Eine Riesenkrake und einen Pelikan-Aal haben die Schüler der neunten Klasse in vielen Arbeitsstunden gebastelt. „Die Kinder haben dabei die Geheimnisse der Tiefsee kennengelernt“, sagt Klassenlehrerin Birgit Dabrock.

Ihren Ausflug zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger nach Bremen arbeiten die Schüler der siebten Klasse auf, indem sie einen selbstgedrehten Stop-Motion-Film über die Seenotrettung zeigen. „Die Schiffsmodelle haben wir komplett aus Lego gebaut“, erzählt Schüler Jonas Hoppe. „Wir haben auch eine Spendenbox der Seenotretter nachgebaut, die wir gefüllt den Rettern überreichen wollen“, sagt Marcel Frederik Schöbel. „Der Ausflug nach Bremen war so spannend, dass wir auf die Idee mit den Spenden gekommen sind“, so Janne Meyer.

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